Allgemeine Geschäftsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Hypnosetherapie

Kathrin Niesel bietet Hypnosetherapie nach der einzigartigen Marisa Peer Methode an (RTT = Rapid Transformational Therapy). Für verschiedene Problemstellungen ist teilweise nur eine Sitzung erforderlich, einige tiefer verwurzelte Themen-komplexe benötigen jedoch zwei und gelegentlich drei Sitzungen,um diese aufzulösen.Das Angebot einer RTT-Sitzung stellt kein Heilversprechen dar. Für eine seriöse Hypnosebegleitung kann naturgemäß keine Erfolgsgarantie gewährt werden, d.h. für das Nicht-Eintreten der gewünschten Wirkung übernimmt die Hypnosebegleiterin keine Haftung.Hypnose ist natürlich, sicher und entspannend. Du bleibst während der ganzen Zeit bei Bewusstsein und in völliger Kontrolle. In der Hypnose wirst duzurück zu Erinnerungen geführt, um die Entstehung von Konflikten zu verstehen, die sich heute als Problem präsentieren. Anschließend arbeitest du und Kathrin Niesel in der Hypnose-Sitzung gemeinsam heraus, was der Ursprung der problematischen Überzeugungen und des daraus resultierenden Verhaltens liegt, mit dem Ziel, diese zu verändern. Bitte beachte, dass Hypnose allein keine Erfolgsgarantie ist. Der Klient muss die Veränderung wollen und offen, willens und motiviert sein, die Veränderung mittels der in Hypnose gewonnenen Einsichten umzusetzen.Die Informationen, Techniken, Methoden und Empfehlungen von Kathrin Niesel sind nicht dazu bestimmt, die Diagnose und Behandlung durch einen qualifizierten Arzt zu ersetzen, oder die Behandlung von Krankheiten durch Personen zu fördern, die nicht entsprechend qualifiziert sind. Wenn du Hypnose verwendest und dich unter ärztlicher Betreuung für jedwede Bedingung befindest, nehme bitte absolut keine Anpassungen an der verschriebenen Medikation ohne die Zustimmung deines Arztes vor! Im Zweifelsfall solltest du den Rat deines Hausarztes einholen.Alle Kundendaten werden streng vertraulich behandelt. Es gilt die DSGVO.

Für Zwecke der Internet-oder Zoom-Hypnose-Sitzung versichert der Klient/die Klientin:

  1. Dass du nicht an einer diagnostizierten psychiatrischen Krankheit, einer psychischen Erkrankung oder Epilepsie leidest und nicht unter der Aufsicht eines Psychiaters stehst.
  2. Dass du die korrekte Adresse und Kontaktdaten deines Online-Standortes angegeben haben.
  3. Dass du in keiner Sitzung unter dem Einfluss von Alkohol-oder Drogen stehst, und dass du eine Liste aller verschreibungspflichtigen Medikamente, die du derzeit einnimmst, zur Verfügung stellst.
  4. Dass du sicherstellst, dass die Umgebung, in der die Sitzungen durchgeführt werden, sicher und frei von Ablenkungen ist und dass du die Hypnosetherapeutin informierst, wenn jemand anderes anwesend ist oder die Sitzung überwacht.
  5. Dass du die Sitzung nicht ohne vorherige Genehmigung der Therapeutin aufzeichnest(weder akustisch noch visuell).
  6. Dass du verstehst und akzeptierst, dass die Hypnosetherapeutin die Sitzung ohne Vorwarnung abbrechen kann, wenn die Hypnosetherapeutin feststellt, dass die Sitzung zu einem anderen Zweck gebucht wurde, als um eine Therapie zu erhalten und dass in diesem Fall der Klient für eine eventuell im Voraus bezahlte Sitzungsgebühr haftbar bleibt.
  7. Bitte stelle eine alternative Kontaktmöglichkeit bereit, falls die Internetverbindung dauerhaft gestört ist. Zudem eine Notfallnummer einer Drittperson.
Abschließender Hinweis –Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
Mit der Grundsatzentscheidung des Bundesverfassungsgerichtes 2004 wurde eindeutig entschieden, dass Heilerinnen und Heiler arbeiten dürfen und dass zum Ausüben geistigen Heilens keine Heilpraktiker-Erlaubnis nötig ist. Heiler, die zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Patienten beispielsweise Handauflegen praktizieren, unterscheiden sich grundsätzlich in der Art der Ausübung der Heilkunst sowie im Erscheinungsbild von Ärzten und Heilpraktikern. Das Heilpraktiker-Gesetz findet deswegen keine Anwendung. Gleiches gilt für Tätigkeiten, die religiöser Natur sind oder rituelle Praktiken. Der tiefere Grund liegt darin, dass vom Heiler keine Diagnose gestellt wird. Der Heiler ist dafür verantwortlich, dass der Patient ihn nicht für einen Arzt hält und geistiges Heilen nicht mit ärztlicher Heilkunde verwechselt.Aus diesem Grund verlangt das Bundesverfassungsgericht vom Heiler aufklärende Hin-weise:„Geistiges Heilen dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Diagnose oder Behandlung durch den Arzt oder Heilpraktiker.“Achtung: Epileptikern wird generell empfohlen, sich nicht in Hypnose zu begeben, ebenso wenig wie Personen mit einer diagnostizierten psychotischen Erkrankung.Ich bestätige hiermit, dass ich das oben Geschriebene gelesen habe und den Prozess der Hypnosetherapie verstehe und diese Bedingungen akzeptiere.